Das umfangreiche Wissen, das von AlpHouse erforscht und gesammelt wird, wird den Akteuren vor Ort zur Verfügung gestellt, damit sie es möglichst zeitnah umsetzen können. Dazu bietet AlpHouse eine Reihe unterschiedlicher Trainingsmodule an.
Die Angebote für die Zielgruppe KMU – Handwerksunternehmen, Architekten und Planer – umfassen Module zu zentralen Themen wie:
regionale Architektur im geografischen, klimatischen und demografischen Kontext,
aktueller Stand der Energietechnologie und
Praxiswissen zu Werkstoffen und Bautechniken.
Hinzu kommen flankierende Themen wie
Marketing und Kundenkontakt,
öffentliche Förderungen und Baurecht.
Speziell für die Zielgruppe regionale Entscheidungsträger in Politik und öffentlicher Verwaltung werden komprimierte Module angeboten zu Themen wie
Gebrauch von Tools zur Entscheidungsfindung sowie
Nutzung geografischer Daten und interaktiver Kartendarstellungen.
Die Module haben unterschiedliche Formate und reichen von Abendworkshops über Tagesveranstaltungen bis zu mehrtägigen Kursen. Sie werden je nach Thema an unterschiedlichen Orten angeboten: als theoretische Schulung im Unterrichtsraum, als praktische Anleitung in Trainingshallen und Bau-Dörfern von Bauakademien sowie als Workshops auf konkreten Musterbaustellen.
Die Module sind so konzipiert, dass sie einzeln besucht werden können und zusammen einen Lehrgang bilden. Für ausgewählte Bauberufe werden spezielle Aufbau-Qualifizierungen angeboten, die auf die jeweiligen Grundausbildungen abgestimmt sind. Die Module werden von den AlpHouse Partnern vor Ort durchgeführt und zertifiziert. Auf der Informationsplattform im Internet wird umfangreiches Begleitmaterial zur Verfügung gestellt.
AlpHouse ist ein Projekt der Europäischen Union (EU) in Verbindung mit der Arbeitsgemeinschaft
Alpenländer (ArgeAlp), geleitet von der Handwerkskammer für München und Oberbayern.